Wir waren also in der Oper, Aida, total toll. Wirklich. Verstanden haben wir nur nicht so alles. Trotz hundertsechzigzeichen Erklaerung aus Deutshland ist nur so mittelviel verstaendlich geworden. Wir werden es googeln. Das Buehnenbild konnte man zum Glueck auch ohne Backgroundstory erkennen. Wahnsinnig. Vier Stunden haben unsere Allerwerstesten auf den Steindtreppen des zweitgroessten Amphitheaters der Welt und dazu dem am besten erhaltenen es ausgehalten. Nicht ohne scherzen, dass versichern wir euch. Aber das alles war es wert. Die Nasenblutplaetze, das Bier und die selbstmitgebrachten Chips haben fuer richtiges Opernflair gesorgt. Auf dem Weg nach draussen haben wir dann auch viel deutsches gehoert. Auch eine Oma die sich fragt: "Wie haben das bloss die kleinen Italiener geschafft", als sie gerade, gestuetzt durch ihren Mann, die riesigen Steintreppen runterkraxelte.
Verona hat sich aber wirklich gelohnt, obwohl wir weder Romeos Haus noch Julias Grab gesehen haben.(Bis auf Ida, die hat sich die knutschenden Paerchen vor Julias Grab angetan) Aber Julias blankgerubbelte Brust und ihren Balkon haben wir hinter Touristenmassen vermuten koennen... sind da aber schnell wieder verschwunden.
Anzumerken bleibt nur noch die Ausstattung des Hostels. Fresken mal wieder inklusive, gab es dieses mal allerdings kein warmes Wasser. Nicht so schlimm bei der bruellenden Hitze in Norditalien....
Aida naechstes mal mit Untertiteln wuenschen sich Anne und Lina



