Bericht ueber einen Tagesablauf in Mombasa

June 7, 2013 - Nairobi, Kenya

Mambo Liebe und hoffentlich auch fleissigen Leser;

 

 

 

mir gegenueber wurde der Wunsch eines Berichtes ueber meinen Tagesablauf geaussert, dem ich hiermit nachgehe:):)

 

 

 

Als mein Wecker der klingelt mich unsanft um 05:00 Uhr am Morgen aus dem Bett, wo ich jedes mal die  Hoffung habe, dass ich am Abend vorher den Wecker auf die falsche Uhrzeit eingestellt habe; sodass ich jetzt noch weiter schlafen kann, aber leider ist dem nie so......sodass es heisst raus aus dem Bett und ab unter die Dusche. Seit ich in Mombasa bin, kann ich eine relativ normale dusche nehmen, nicht so wie in Kajiado mit Eimer und Wasser. Doch hier in Mombasa gibt es wiederrum ein anderes Problem mit dem Wasser, welches aus der Leitung kommt, denn es kann dir passieren dass du unter die dusche willst und es gibt aber kein Wasser mehr aus der Leitung.....also gehst du mit dem Schlafanzug raus und hoch auds Dach um dich dort an einem schwarzen Tank an Regenwasser zu bedienen. Also nachdem du es dann erfolgreich gescgafft hast an Wasser zum Duschen zu kommen, wird geduscht. Du bist noch richtig muede< aber das kalte Wasser, welches du nicht wie in Deutschland reguliren kannst, nimmt dir den Rest der Muedigkeit aus dem Koerper. Danach heisst es sich abtrocknen, man sollte meinen es ist nicht so eine Herausforderung sich abzutrocknen, aber das denkt man wenn man in dem Besitz von Hnadtuechern ist, wenn es aber heisst sich mit Kangas abzutrocken, sieht es schon wieder ganz anders aus. Zur erlauterung ein Kanga ist ein Stofftuch, welches du fuer guenstig auf jedem Mark kaufen kannst< woraus du aber auch Kleidung beim Schneider herstellen lassen kannst, wenn du im Besitz des richtigen Stoffs bist:). Nachdem ich dann erfolgreich trocken und auch angezogen bin. Denn meine Kleidung m,uss ich wie gesagt versimmer mit meiner  Gastschwester teile, die sonst aufwacht. Danach heisst es Mosquitonetz vom Bett entfernen und Bett richten. Danach wird die Tasche gepackt und alles was man sonst ueber den tag noch braucht mitgenommen. Um spaetstens sechs Uhr wird dann das Haus verlassen, ohne fruehstueck, weil um diese Zeit noch niemand wach ist und der Kuehlschrank immer leer, denn Essen wird erst vor der Zubereitung eingekauft. Auf dem Weg zur Stage mache ich noch einen Stopp bei einem Shop um die Ecke um mich mit Wasser fuer den tag zu versorgen, denn das wasser aus der leitung sollten wir wegen vorhandener Bakterien nicht trinken, was ich durch meine Baterien die ich dann hatte festgestellt habe, die ganze Woche lang mit Fieber mit Fieber im Bett muss ja nicht gerade sein, besonders nicht wenn es wirklich durch das |wasser gekommen ist. Gegen halb sieben erreiche ich dann die Stage an der ich das Matatu nehme, welches mich zur Stage in die naehe meines Arbeitsplatzes befoerdert. Da es frueh am morgen ist und alle Leute auf dem Weg zur Schule oder Arbeit sind< kann es schonmal dauern bis man einen Sitzplatz ergattert.  In Tudor an der stage angekommen, habe ich nochmal einen Weg von 15 vor mir, bis ich dann in der Schule angekommen bin, gegen spaetestens 07;15. Dann gehe ich ins Leherezimmer um mich einzutragen, wann ich angekommen bin, wird alles strengstens ueberprueft und bei zuspaet kommen gibt es ein Gespraech mit der Schulleitung, was ich gehoert habe, was man nicht unbedingt braucht. Ich schreite das Treppenhaus entlang nach oben um dann ins Klassenzimmer zu gehen und noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, bevor dann die Kinder gegen acht Uhr kommen.  Heute steht auf dem Plan, den Kindern Farben beizubringen, also heute nur Rot und Blau, wir sagen die farben und halten einen Gegenstand hoch, damit sich die Kinder es besser merken koennen. Die Klassenlehrerin erklaert den Tausstummen noch in Signlanguage die Farben und dass machen wir dann etwa eine stunde lang, verschiedenen gegenstaende hochzuheben und nach den Farben zu Fragen. Gegen  neun Uhr kommt der Schuleigenen Bus um uns zum Schwimmen zu bringen, bis dann alle Kinder der Klassen, die in dem Bus sitzen, haben wir dann schon halb zehn. An der Highschool angekommen, wo wir den Pool benutzen duerfen, heisst es erstmal sich selber schnell umziehen, aber natuerlich Bikini drunter und Tshirt und Shorts drueber, weil wir eine Muslimische Schule sind und auch Jungs die Aelter sind als ich, weshalb mich die Schulleiterin darum gebeten hat nicht so freizuegig zu sein.  Jetzt heisst es die Kinder umzuziehen und ins wasser zu gehen. Aber neimand von denen kann schwimmen weshalb auf einen Lehrer immer zwei Schueler kommen, die mit rettungsring und Schwimmfluegel ausgestattet sind und sie dann dazu animieren  die Fuesse zu bewegen, oder wir halten sie ueber Wasser und lassen sie uebers Wasser gleiten. Spezielle Trainer befassen sich auch mit einzelen Kindern und machen gemaess der Koerperlichenverfassung bestimmte uebungen. Gegen 12:00 uhr befinden wir uns wieder in der Schule wo dann die Kinder abgeholt werde, also die aus meiner Klasse. Dann bis um 13;30 habe ich Mittagspause die ich dann mit anderen Lehrern verbringe, wo sie mit versuchen Signlanguage beizubringen. Nach der Pause bereite ich mit der Lehrerin alles fuern den naechsten Tag vor, was echt lange dauert, weil die Kinder ja nicht so viel alleine machen koennen, also heisst es Symbole vorschneiden, die die Kinder dann selber nur noch zusammenkleben muessen und so weiter und so fort. Gegen 16;00 habe ich dann Feierabend, und nehme ein Matatu wieder zurueck in die Stadt.  Da wir heute ja Freitag haben, heisst es fuer mich auf meine freunde an  der Stage warten um dann zusammen ins GYM zu gehen und sich dem Zumbatrainer zu unterwerfen:). Gegen sieben Uhr verlassen wir dann  das GYM und fuer mich heisst es ab nach Hause. Zuhause wird erstmal geduscht und sich dann mit der Familie und ueber den Tag unterhalten, sofern schon jemand da ist, dann machen meine Gastgeschwister Hausaufgaben und ich lerne dann Swahili. Um neun uhr gibt es dann Abendessen und langsam ziehen sich alle zuereuck ins Bettgemach. Ich richte wieder mein bett mit meinem Mosquitonetz, wobei wir beide immer noch keine freunde gewroden sind:) dann wird das licht ausgeschalten und ich lese mithilfe meiner taschenlapme noch ein Buch und gehe dann auch schlafen

 

 

 

soviel zum Tagesbericht.......

 

 

 

nunja bin schon wieder lange im Cyber und ganz billig ist es nicht , weshalb ich jz tschausen sage....und bei der naechsten Gelegnheit wenn ich wieder mal eine kleine Zeitluecke jhabe, werde ich mal wieder ein paar fotos hochladen:):)

 

 

 

kwa heri.


1 Comment

samet:
June 30, 2013
Heyy Carina :) wie geht es dir?? Lange nichts mehr von dir gehört, wie ist das Leben in Kenia? Wünsche dir noch viel spaß in Afrika :) Lg samet
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