Hallo Leute,
hinter mir liegen nun drei ereignissreiche Tage. Es ist wieder schwer diese Zeit in Worte zu fassen. Aber ich kann wohl behaupten, dass es eine der geilsten Trips war, die ich bisher gemacht habe. Wie gesagt: Es war einfach Geil, geil, geil
Am Samstag Morgen um Sieben sind Atte, Mat, 3 irische Maedels (Clar, Kelly und Lisa) , eine deutsche (Steffi), eine Koreanerin (Haejin), unser tourguide Cameron ("Cam"

und ich in richtung kakdupark aufgebrochen. Zur fortbewegung hatten wir einen Jeep und einen anhaenger fuer das Gepaeck. Unser erster richtiger Stop (nachdem wir uns noch in einem Shop, dem letzten vorm Kakadupark, mit den noetigen kleinigkeiten wie bier und chips eingedeckt hatten

) war dann an einem krokodilbeobachtungspunkt. Hier konnte wer wollte sich auch eine Schlange auf die Schultern legen lassen, leider hatte uns vorher niemand gesagt, dass wir keine Sonnenmilch auftragen sollen, sodass ich und die eine iren die Scghlange nicht auf uns legen durften, weil cam meinte, sie wuerde wegen des geruschs unkontrollierbar werden

. Na ja aber dann gings weiter auf das "Jumping-Crocodile"-Schiff. Die Ranger auf dem Schiff haben mit Angelartigen Ruten, an denen sie Fleischstueckchen angebracht hatten die krokodile angellockt und sie sind dann am schiff hochgesprungen. War echt faszinierend diese riesen Biester mal in freier Wildbahn und von Auge zu Auge zu sehen. Danach gings dann weiter in den Nationalpark. Zunaechst haben wir Feuerholz gesammelt und sind dann zu unserer Campingstelle fuer die Nacht gefahren. Dort haben wir die Zelte (bzw. Nur die innenteile, also die netzte) aufgebaut und alles fuer die Nacht schonmal vorbereitet. Danach sind wir dann wieder mit dem Jeep weiter zum Startpunkt fuer eine Wanderung gefahren. Wir wanderten erst ein Stueck und sind dann an die erste Badestelle gekommen (nachdem wir zunaechst die ganzen Krokodil"verseuchten" Gebiete passiert hatten. Und das war echt einfach unglaublich wir sind in kleinen Seen mit Wasserfaellen geschwommen, bzw. Gebirgsbaechen. Neben uns ragten die Felswaende in die Hoehe und ueberall schwammen fische. Atte und ich durften dann auch von den klippen springen. Es war bis dahin der beste platz auf der Welt an dem ich je schwimmen war. anschliessend sind wir dann zurueckgewandert und sind wieder zurueck zum Camp gefahren (mit einigen Zwischenstops, um z.b. Tiere zu beobachten...). Am Campingplatz haben wir dann das Lagerfeuer angeworfen und das
Essen gekocht. in diesen drei Tagen im Kakdupark habe ich besser gegessen, als all die Wochen vorher in australien. Cam war frueher 10 Jahre koch und mit ihm zusammen haben wir echt die geilsten Gerichte gezaubert *(und alles nur an der feuerstelle). anschliessend haben wir dann ein paar Biere getrunken und haben noch Spiele gespielt. Irgendwann in der nAncht sind wir dann ins Bett (wir mussten ja am naechsten morgen um 6 wieder raus. Irgendwann bin ich dann aufgewacht, weil ich mit einem Mal voellig nass wurde. Es hatte ploetzlich mitten in der Nacht monsumartig angefangen zu regnen. Cam und ich sind dann schnell aus den Zelten gerast und haben die Aussenhuellen ueber die Zelte geschmissen, damit nicht alles unter Wasser steht. Mein schlafsack und meine klamotten waren trotdem schon voellig durchweicht, so dass ich den rest der Nacht ein Wasserbett hatte 9gottseidan war es ja warm). am nachsten morgen war dann bei einigen die Stimmung wegen der unbequemen Nacht etwas reserviert, aber es besserte sich im LAufe des Tages. Nachdem wir die Zelte und alles andere wieder verstaut hatten und gefruehstueckt hatten haben wir uns auf den Weg zu den Wasserfaellen gemacht. Die waren zwar kaum mit Wasser gefuellt (das kommt dann erst in der Regenzeit0, aber es war einfach unbeschreiblich. Nach einer Tour mit dem Jeep durch verdammt unebnes Gelaende (es gab im Jeep dann doch die ein oder anderen blauen Flecken an den Knieen und Ellenbogen

), einer kuezen Weiterfahrit mit dem boot kamen wir am ersten Wasserfall an. Und da sah es echt aus wie im Paradies (wiesser Sandstrand, klares Wasser und im hintergrund der Wasserfall). Es war unbeschreiblich. Nach dieser Besichtigung ging es erst noch zu einem anderen Wasserfall (wir konnten da auch schwimmen) und dann zu Fuss weiter zu einer anderen Wasserfallstelle. Nach einer langen Wanderung durch total unebenes und von Felsen zerklueftets Gelaende kamen wir dann an der zweiten Wassserfallstelle an, wo wir dann auch schwimmen kann (ihr koennt euch gar nicht vorstellen wie erfrischend es ist nach einer Stundenlangen Wanmderung in den halbwegs kuehlen Gebirgssee zu springen. Dort haben wir dann auch auch einen Wizard (ist eine grosse Echse) entdeckt, die cam gefangen hat. Er meinte, er haette es noch nie erlebt, dass er so ein schoenes Exemplar fangen konnte und dann musste ich die ganze Zeit mit meiner Camera Fotos von ihm und dem Viech machen, weil sein Chef neue fotos fuer ein Werbeplakat haben will. Cam war danach jedenfalls selig

von hier ging es dann wieder weiter zu unser Campingstelle fuer die Nacht (natuerlich wieder mit einigen kurzen Zwischenstopps an einigen Stellen (unter anderem haben wi kakadus gesehen). Inzwischen waren unsere sachen zum glueck schon wieder etwas getrocknet (wir hatten sie nachmittags schon zur Stelle gebracht). Cam meinte es wurde diese Nacht wohl wieder regnen und wenn wir wollten koennten wir auch ins Regencamp fahren (befestigt), aber wir haben uns dann doch fuers outdoorcampibg entschieden

und sind geblieben. Es gab dann wieder ein feudales Mahl und wir haben noch eine andere Gruppe getroffen mit der wir abneds zusammensassen. Cam hatte son Ball , der alle paar Sekunden Elektroschocks verteilt mit und mit dem Ball haben wir dann sone Art trinkspeil gespielt bei dem staendig irgendwer nen Sromschlag gekriegt hat und dann was trinken musste. War echt total witzig. Ausserdem haben wir uns noch im Didgeridoospielen versucht (hoerte sich aber eher wie starke Blaehungen an

). Haben dann noch ziemlcih lange an der Feuerstelle gesessen (ausser die andere gruppe, die 2-Tage-Tour-Weicheier sind zeimlich frueh ins Zelt

) [ich muss mal eben den ersten Teil meines Tagebucheintrags absichern, weil ich glaube meine Interbnet-Zeit ist gleich vorbei, schreibe aber danach weiter...]