You wanna ride?

December 6, 2008 - Ha Noi, Vietnam

Am Welten bummeln...? Nein, ein Weltenbummler, das bin ich nicht. Ich benötige zu lange um mich bei Fremden wie ein Freund zu fühlen und ich schließe alles und jeden viel zu sehr in mein Herz um schnell los zu lassen. Selbst in Ha Noi, der Stadt in die ich mich niemals verlieben konnte, lauf ich inzwischen mit einer rosaroten Brille umher. Ich sehe die Dinge neu, ich bummle durch verkehrsreiche Straßen, genieße den Lärm, die versmogte Luft, das Leben und lache wenn ich betrogen werde. Hätte ich diesen Blogeintrag nach dem ersten Monat geschrieben, hätte ich kaum etwas Positives an meinem Leben hier gelassen. Seither haben sich Tatsachen nicht verändert, aber mein Gefühl. Ich sehnte mich nach daheim und nun erahne ich die Melancholie die mich bald ereilt. Es scheint die meterhohe Flut welche Ha Noi für ein Wochenende lahm legte, hat all das Übel fort gewaschen und zauberte aus fruchtlosen Boden die ersten zaghaften Pflänzchen, welche erste Wurzeln in den Boden graben und mir das Gehen wie das Aufgeben eines neuen Lebens erscheinen lässt.

Ich würde nicht sagen, dass mein Start einfach war. Ich wollte Vietnam und Ha Noi trotz der Erfahrung eine zweite Chance geben, doch schon fünf Minuten nach der Landung wurde ich am Zoll des Flughafens auf den härteren Boden, den Boden der Tatsachen, zurück geholt. Mit der ersten Handlung des Visa Bezahlens versuchte auch schon ein Offizier mit ordenbesetzter Uniform mir meine Dongs, Dollars und Euros in höchst flexibler Umrechnungsart abzuknüpfen. Die zweite Person, welche ich traf war die Dame in der Suppenküche, welche versuchte viel zu wenig Wechselgeld zurück zu geben und die dritte Person war der Taxifahrer in die Stadt, mit dem ich die ganze Fahrt über den eigentlich versprochenen Preis stritt und vor dem ich, am Ziel angekommen, samt Rucksack reiß aus nehmen musste.

Die Wohnung, welche mir Thao und ihr Freund kurz darauf zeigten schien wie eine Oase in der großen Stadt, nicht nur weil ich hier umsonst für einen Monat schlafen konnte, das in Bambus ausgekleidete Zimmer, samt Bad auf dem Balkon, hatte seinen Charme. Bis zum Erwachen.

Dieses war spätestens um 7 Uhr, falls ich nicht schon vorher von den Massen an hupenden Motorroller oder den verbrannten Geruch der Straßenküchen geweckt wurde. Erfüllte dies nicht seinen Dienst war es die blechern schallende Propagandadurchsage des Lautsprechers an der nächsten Straßenecke. Genoss ich anfangs noch das "Good morning Vietnam Feeling" zum Aufwachen war es nach zwei Wochen einfach nur noch Lärm. Noch dazu hatte ich mir bei einem Kollegen den unidentifizierten, aber wohlbekannten Ha Noi-Virus eingefangen, welcher mich unglaublich müde machte. Als dann auch noch in der Nachtschicht von 1 bis 6 Uhr morgens mit Baggern das Nachbarhaus abgerissen wurde war es auch mit der nächtlichen Ruhe vorbei. Erschöpft war ich auch durch die nächtlichen Besucher, welche mir einen Mausbiss und 7 Spritzen gegen Tollwut einbrachten. Aber auch Ruhm hatte ich den Mäusen zu verdanken. Ich war unter der Expatgemeinde die neue unbekannte Dame mit dem Mäusebiss und dies erleichterte mir die Kontaktaufnahme im Nachtleben Ha Nois. Vorausgesetzt ich war nicht zu müde zum ausgehen.

Anfangs suchte ich noch die vermeintliche Ruhe am Abend. Dabei gestaltet sich das Nachtleben in Ha Noi auf Grund der Charakteristik der Expats (Englischlehrer, Aussteiger und NGO-Mitarbeiter) sehr alternativ und musikalisch und so viel sympathischer als die westlichen "Auswanderer" in Business-Hong Kong. Doch meine amerikanische Kollegin ließ mir zum Glück keine Wahl und ich habe ihr mein letztendlich schönes Leben, meinen Freundeskreis samt der wunderbaren, musizierenden Hausgemeinschaft zu verdanken. Sie eröffnete mir ihrer feierabendlichen Frage "You wanna ride?" die Tür zum Nachtleben Ha Nois. 

Als erstes geht man täglich essen, ist billiger und man trifft sich in bestimmten Restaurants mit all den anderen Expatkollegen. Danach heißt es "One beer at the bia hoi corner?", ein turbulentes, verkehrsreiches Straßeneck mit kleinen Plastikstühlen in den Ecken, an dem die Backpackerwelt und Expatwelt aufeinander trifft. Jeder weiß, dass es bei einem Bierpreis von 3000 Dong (14 cent) und mit dem leckeren Döner als Basis nicht bei einem Bier bleibt. Kommt gegen Mitternacht die Polizei heißt es schnell in eine der zahlreichen Bars verschwinden, welche ihr Rollläden bald darauf runterlassen um unerkannt von der Polizei noch Gäste bedienen zu dürfen. Doch haben diese zu wenig Schmiergeld bezahlt warten die Polizisten vor der Tür bis der erste Gast die Bar verlassen will. Dann kommt die Polizei mit Trillerpfeife hinein, nimmt alle Möbel mit, welche gegen Bezahlung am nächsten Tag wieder an den Eigentümer zurückgegeben werden, und du wirst auf die Straße gesetzt, auf der Suche nach der nächsten noch ungeräumten Bar. So manche Bar hat versteckte Ausgänge, welche dich in entgegengesetzter Richtung in die Nacht entlassen und sind zumeist die Möglichkeit auch mal bis um 4 Uhr auszubleiben. Am Ausgang wartet dann nicht die Polizei sondern die Xe Om - Fahrer, welche dir eine Heimfahrt und daraufhin Drogen anbieten.

Ich liebe es nachts nach einem fremden Mann an der Straßenecke zu suchen, welcher an sein Motorroller gelehnt dich mit Winken und "Moto"-Ruf einlädt dich heimzufahren. du springst auf, fährst durch die lauwarme Nacht, lässt den Abend riveupassieren, schaust zum Mond und denkst an Deutschland, schaust wieder auf die einsame Straße und genießt mit einem wohligen Grinzen den Fahrtwind. Einer der Momente, welchen ich so sehr vermissen werde.

Dabei ist das Leben hier anstrengend, der Expatsatz für Ha Noi heißt: "Ha Noi kicks you in your ass in the beginning." Und treffender könnte ich das auch nicht formulieren. In zwei Monaten bin ich von einer Maus gebissen, habe 7 Spritzen bekommen, hatte ungewöhnliche Krankheitsymptome, bin drei mal umgezogen, habe eine Menge mit korrupten Menschen aushandeln müssen, hatte 5 mal einen Rollerunfall, habe 6 mal brutalste Gewalt an Frauen beobachten dürfen (mit der häuslichen Gewalt nehmen sie es nicht so wörtlich) und von den Problemen in der Arbeit möchte ich gar nicht anfangen.

Doch im dritten Monat war einfach alles nur noch perfekt und wenn ich zurück blicke sind die letzten 3 Monate mit alle den Hoch und Tiefs mit Sicherheit die intensivste Zeit des letzten Jahres. Das Leben in Ha Noi ist eine Achterbahnfahrt (zweiter Expat-Standardsatz) und ich bin sie unglaublich gerne und für meinen Geschmack zu kurz gefahren.

Lediglich mein Praktikum war enttäuschend, dabei fängt mit der Fahrt ins Büro der Tag so gut an. Wenn man für längere Zeit in Ha Noi bleibt und auf Grund fehlender Versicherung nicht selbst fahren will, sollte man sich einen festen Xe-Om Fahrer suchen. Die Kriterien sind folgende:

1. Er hat die Nacht nicht auf dem Motorrad geschlafen und muffelt daher kaum.
2. Er lächelt freudig, welches bei dir den Morgen schöner macht und versucht im gebrochenen Englisch ein "Guten Morgen" zu formulieren.
3. Er gibt dir beim Fahren das Gefühl, dass er wenigstens weiß was er da tut.
4. Er lacht und johlt nicht, während du deinen Rock hochziehst weil du sonst nicht auf den Roller kommst.
5. Wenn du eine Frau bist, sollte er auf Grund des Rocks einen kleinen Hintern haben (ansonsten ist auch Damensitz erlaubt).
6. Er sollte nicht versuchen, dich mit Hinweisen und Begaffen von Agent Orange-Opfer aufzuheitern.
6. Sein Fahrgasthelm ist nicht 2 Größen zu klein.
7. Und natürlich einen fairen Festpreis.

Anfangs sah ich die 20 minütige Fahrt ins Büro als Frühsport (Muskelkater durch die Anspannung), inzwischen nutze ich die Zeit um weiterzuschlafen oder mit dem Fahrtwind und vielen Impressionen meine Lebensgeister zu wecken (war das gerade ne in zwei geteilte Sau samt raushängenden Organen auf einem Motorrad?). Mein neuer Fahrer ist einer der zahlreichen Vietnamesen die eine Zeit in der DDR arbeiteten und versucht mir auf der Fahrt Ha Noi und sein Leben als Einheimischer zu erklären. Er fährt ab und an andere Strecken, damit ich morgens schon viel sehe und als ich ihm zur letzten Arbeitsfahrt etwas schenkte, schenkte er mir sein Frühstück - ein in Bananenblätter gewickelter "Sticky Rice".
Sein einziges Manko ist, dass er aus der DDR nicht nur sein gebrochenes Deutsch, sondern auch die deutsche Pünktlichkeit mitbrachte und sein vorwurfsvoller Uhrblick mir ab und an ein schlechtes Gewissen einbrachte. Trotzdem begrüßte er mich allmorgendlich freundlich mit Handschlag und "Guten Morgen Iris, wie geht es dir?".

Regeln des Fahrens: Vorausschauend fahren heißt hier, fahre ohne rückwärts oder seitlich zu gucken. Mit der Regel sucht sich jeder seinen Weg und vertraut darauf, dass es andere auch unfallfrei tun. In der Praxis heißt dies: Fahre in eine Kreuzung ein und hupe. Entdeckst du ein Widersacher, hupe und weiche aus wenn er es nicht tut. Biegst du ab, schaue nicht, dass machen die Anderen. Bei Ampeln gibt es imaginäre Grünpfeile, sowohl nach links und nach rechts. Fährst du geradeaus, halt an falls die Ampel schon 5 Sekunden rot ist und fahre los 5 Sekunden bevor sie grün wird (ja, da gibt es eine Schnittstelle).

Auch wenn es sich gefährlich anhört, ist meine Erzählung der Realität gegenüber wirklich noch harmlos. Doch ist das Roller fahren ungefährlicher als laufen. Denn Bürgersteige sind Mangelware, meine Ellbogen blau von umgeklappten Seitenspiegel und ein Überqueren der Straßen ist nur mit optimistischen loslaufen zu bewältigen, denn der Verkehr ist immer im Fluss. So sind auch des öfteren Touristentruppen zu beobachten, welche auf der anderen Straßenseite angekommen erstmal jubelnd schreien: "Yeah...we made it or survived!!!" Doch auch sie würden nach zwei Wochen angstlos die vielbefahrendste Straße überqueren, du hast keine Wahl.

Vor dem WWF Haus wird am frühen Morgen erstmal ein Tier auseinandergenommen und die auf den Straßen liegenden Rippen und das viele Blut bilden einen tollen Widerspruch zur Arbeit. Die Mittagspausen war dann das nächste Ziel das ich hatte. Hier ging ich zumeist mit den westlichen Kollegen in einer der Reisplätze essen. Knabbernd am Knochen und Seidenraupen schluckend haben wir zum Abschluss des Essens die Runde "Gute und schlechte News" eingeführt, in dem Neuigkeiten über Tierhandel und andere Umweltverbrechen erzählt werden. Leider suchen wir oft vergeblich nach positiven Ausgleich, in China essen sie vieles, in Vietnam alles (Hunde, Frösche, Schildkröten, Schnecken, Ratten, Tauben, Singvögel, Raupen, Katzen, Tiger, Schlangen...). In der Mittagspause hatte ich dann das Gefühl in einem Umweltunternehmen zu arbeiten, dieses gaben mir meine vietnamesischen Kollegen, welche vor allem wegen des Geldes bei WWF arbeiten, nicht. Mein gemeinsames Abschiedsessen, welches WWF spendierte, bestand dann auch aus Witzen über vegetarisches Essen, zwei kompletten Hühnern, einem riesen Fisch und Schnecken. Ich dankte es mit einer Black Forest Torte und werde wohl eher kritisch an mein Praktikum zurück denken. Aber es war allemal eine Erfahrung wert.

So vieles werde ich vermissen. Menschen, die mir hier die Chance gaben sie Schritt für Schritt, in deutscher Skepsis schüchtern, in meinem Herzen aufzunehmen. Mich trotz meiner anfänglichen Stimmungsschwankungen in das Leben in Ha Noi zogen und mir all das Positive so viel näher brachten. Sie zeigten mir auf, dass der Kampf am Anfang ganz normal ist, sie mir hierbei, obwohl sie mich nicht kannten, fürsorglich zur Seite standen, so viele Chancen gaben und ich daher doch recht schnell die Sonnenseite des Lebens hier genießen kann, und den Rest einfach hinnehme. Dies habe ich ihnen zu verdanken und gerne würde ich das Erkämpfte mit ihnen noch länger genießen. Es hat ein wenig gedauert, aber ich hoffe, dass ich in letzten anderthalb Monaten so einiges wieder zurück geben konnte. Vielleicht schaffe ich es sogar beim Abschied nach englischsprachlicher Manier ein "I love you too" zu erwidern. 

Eines der Dinge welche ich vermissen werde ist das beste Kino der Welt. Es ist ein Independentkino und hat alle zwei Wochen Filme eines Landes im Programm. In Originalton mit englischen Untertitel, manchmal werden Regisseure eingeladen und manchmal sind die Filme dank der spendablen Botschaften der Länder kostenlos. Das Kino hat einen unglaublich gemütlichen Innenhof indem man schön essen kann und die Weinflasche darf man auch während des Filmes genießen. Es ist der beste Platz in Ha Noi und so habe ich jetzt eine Ahnung von argentinischen, vietnamesischen, chilenischen, amerikanischen, französischen, deutschen und italienischen Independentfilmen höchster Filmkunst. Dank unseres Heimkinos kamen natürlich noch die aktuellsten Kinofilme dazu. Es war, wie auch das wunderbare Opernhaus und das Theater in Ha Noi, die entspannendste Möglichkeit sich ein wenig vom Trubel des Lebens hier zu flüchten.

Das Roller fahren nach der Arbeit werde ich genauso vermissen. Was gibt es Schöneres als den Fahrtwind im Gesicht und eine abenteuerlustige Slalomfahrt, welchen einen den Büroalltag vergessen lässt und dir recht schnell ein breites Grinzen ins Gesicht zaubert. Oft frag ich mich dann wie ich ohne diesen Ausgleich daheim abschalten kann. In der U- oder S-Bahn geht das auf jeden Fall nicht, da fehlen mir die vielen schrägen Dinge die es zu entdecken gibt. Während ich so durch den Feierabendverkehr brause denke ich auch an daheim, denn wie könnte ich das hier alles genießen, wenn ich nicht wüsste, dass daheim Familie und Freunde sind, welche einen die Sicherheit geben nicht alleine zu sein in dieser Welt. Wie viel dir deine Mitmenschen geben können habe ich hier erkannt. Das durfte ich besonders intensiv in den ersten zwei Monaten in Ha Noi erleben, weil das Leben mich hier oft forderte. 

Es wird Zeit Danke zu sagen. 

An alle, die mir in dem vergangenen Jahr trotz der riesigen Entfernung so Nahe standen. An alle die mir das Gefühl gaben, dass sich trotz der Entfernung nichts verändert hat zwischen uns, an alle, die aus Interesse per Anruf, SMS, EMail und Blog das Gefühl gaben nicht vergessen worden zu sein und an alle, die mir in den schwersten Stunden ihr Ohr oder ihr Rat parat hatten. An alle, die mich herbrachten, mich besuchten, mich auf meinem Abenteuer stückweise begleiteten und mir nun das Gefühl geben wieder willkommen zu sein. An alle, die nach einer langen Nacht betrunkenen in Skype schrieben während ich in den morgendlichen Arbeitsalltag startete und für jedes fürsorgliches Nachfragen wenn die Erde bebte oder aus einem Regen die Flut wurde. Einfach nur ein großes Dankeschön, jedes einzelne noch so kleine Zeichen hatte mir das Gefühl gegeben zwar 10000 km entfernt, aber deshalb nur örtlich bedingt manchmal alleine zu sein. Jedes Wort, jede Geste, jede Umarmung hat mich gestärkt hm...ironischer Weise, trotz all den Höhen und Tiefen hierzubleiben und die Zeit in Ha Noi als großes Glück zu sehen. ;o) 

DANKE.

Ein weiteres Dankeschön geht an meinen Onkel Manfred. So fern von daheim ist mir bewusst geworden, dass die Wurzeln meines Wunsches die Welt zu entdecken in seinem ehemaligen Kinderzimmer bei meiner Oma entsprungen sind. Dieses war in meiner Kindheit noch gefüllt mit Mitbringseln aus seinen fernen Reisen und brachten mich damals zum träumen, wie ein Leben in dieser fremden Welt wohl sein mag. Heute als Reisender sicher einfacher als damals.

So genieße ich die letzten Tage in Ha Noi, mache noch die empfohlene Wurmkur zum Abschluss, freue mich als Vorboten Deutschlands ein paar Tage mit Maik und Anja verbringen zu können, hoffe dass mein Flug doch noch in Bangkok startet und bin schon ganz zappelig aufgeregt euch alle wieder zu sehen.

Liebste Grüße,
Iris aus Ha Noi


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Hanoi
Unterkunft 2 -Meine Hausgemeinschaft - Living room
Unterkunft 2 - Meine Van Bao Hausgemeinschaft
Unterkunft 2 - Meine HG - Die Küche
 
 

6 Comments

felix:
December 6, 2008
wowhow! erstmal tief durchatmen. soviel lakonie. soviel fern- und heimweh. soviel tolles und aufregendes. soviel schmerz dort weg zu müssen. soviel freude auf zu hause. und das alles verpackt in beinahe lyrik auf einer seite hier! bleibt mir zu wünschen: dass du die letzten tage richtig geniessen kannst. dass du die letzte zeit dich richtig auf zu hause freuen kannst. dass du nicht von mäusen aufgefressen wirst. dass du nicht einen schlimmeren mopedunfall hast. dass die polizei dich nachts nicht mitnimmt und dich ein barbesitzer freikaufen muss. aber vor allem muss ich den hut zeihen und höchste anerkennung rüberbeamen! zzzzzzzzwwwwwwwwwwrrrrrrrr.
bis bald hier - wo es kalt is und grad nich so viele mopeds unterwegs sind!
katha:
December 7, 2008
da gibt es wohl nichts hinzuzufügen.
ich freu mich auch auf dich!
hab auch was zu erzählen, vielleicht erreich ich dich morgen über skype? (hab noch bis 13 uhr besuch, aber danach?
kuala lumpur hat nicht geklappt?
freu dich auf das u und s bahn fahren in stuttgart, du wirst sehen, auch hier gibts viel schräges, was dir nach einem jahr nicht mehr vertraut vorkommt. ich freu mich auf die heimatentdeckungsreise mit dir!
love...
Iris:
December 7, 2008
So nette Worte. Da weiß ich garnichts zu sagen. Danke triffts wohl am Besten. Und nen dollen Drücker rübergezzzzzzzzzwwwwwwwwwrrrrrrrt.
felix:
December 8, 2008
ja freu dich auf die Ubahn in stuttgart ... :( aua!
Iris:
December 8, 2008
Haha...Tschuldigung...jetzt hab ich wieder das Bild vor mir...ein fehlender Felix. Falls ich aus den Fehltritten Anderer lerne bin ich für die U-Bahn gut gewappnet. ;o)
katha:
December 8, 2008
uiuiui, an die aktion kann ich mich auch erinnern, auch wenn ich nicht direkt dabei war und nur den kaputten fuß samt anhang beherbergt habe....
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