Ein kommunikativer und kulinarischer Parkour
Da ist er wieder - der Ausblick aus meinem Fenster auf die nächtliche Skyline Hongkongs. Nicht mehr lange dann jagen wieder die Strahlen der allabendlichen Lasershow über den Horizont und das Nachtleben beginnt. Wirklich vermisst habe ich Hongkong nicht die letzten Tage. Schön war es in Peking. Irgendwie besser, ursprünglicher als Hongkong. Aber wie soll ich Euch das erklären, habe ich Euch doch bisher kaum etwas über mein Leben in Hongkong erzählt. Lasst mich erstmal über meinen Osterferien in Beijing berichten. Mein Text über meinen Alltag in Hongkong liegt zwar schon eine Weile für den letzten Schliff bereit, aber gerade, 4 Stunden nach Heimkehr, möchte ich lieber noch einmal meine frischen Eindrücken lebendig werden lassen, bevor sie in der Masse an fernen Erinnerungen verschwinden.
Neun Tage war wir zu fünft unterwegs. Darunter eine Chinesin, welche uns das Reisen deutlich vereinfachte. Sie erklärte uns viele Zusammenhänge und gab uns Sicherheit in unserem Handeln, ob begründet oder auch nicht. Mir war zwar vor der Reise bewusst, dass man im Gegensatz zum englisch sprechenden Hongkong in Mainland China auf mehr Kommunikationsprobleme trifft. Aber ich war dann doch überrascht, dass man selbst im olympischen Peking einfachste Handlungen nur mit Schwierigkeiten ausführen kann. Dabei liegt es nicht nur an der Sprache, oft sind Regeln und Verhaltensweisen selbst als Einheimische nicht durchschaubar. Hier ein Beispiel:
Nach einem ausgedehnten abendlichen Dinner entschieden wir uns das Nachtleben zu entdecken. Dank kugelrunden Bauch und der Größe Pekings benötigten wir hierfür eines der vielen Taxis. Die Temperaturen in Peking haben uns von den sommerlichen 24 C Hongkongs in einen 10 C Winter zurückbefördert. Bisher habe ich mich erfolgreich gegen den Kauf einer Winterjacke gewehrt, doch an diesem Abend bekam ich meinen mit Stolz vereinten Schwabengeiz über das gewöhnliche Zittern heraus zu spüren. Über 30 Minuten oder einer gefühlten Stunde standen wir fröstelnd wartend am Straßenrand. Nicht dass kein Taxi kam, das hoffnungsvolle Winken bei jedem Vorbeifahren eines Taxis könnte man schubweise als kontinuierlich bezeichnen und verhinderte zumindest ein Absinken der Körperwärme in den hierfür beanspruchten Körperregionen - doch vergeblich. Bis jetzt haben wir noch nicht heraus gekriegt, warum die leeren Taxis uns ignorierten, manchmal aber dann doch langsamer fuhren, uns musterten und wieder Gas gaben oder einfach gleich abwinkten. Weder die anderen Einheimischen am Straßenrand, noch Carol, unsere Chinesin, konnte das erklären. Mal wurden wir aus dem Taxi geschmissen als Carol hinzu kam, mal hieß es wir sollen die Straßenseite wechseln, weil so etwas wie ein U-Turn ist hier wohl nicht bekannt. Befolgte man diesen Rat, stand man eben auf der Straßenseite gegenüber und vermutete nach weiteren Minuten des Wartens als Grund die Taxilizenzen, welche die Stadt in Gebiete einteilt und eine Mitnahme richtungsabhängig macht. Als wir schließlich zu einem ablieferndem Taxi hechteten wurden wir mit dem Hinweis vertröstet, dass wir noch 150 m der Straße entlang laufen sollen. So liefen wir diese Strecke, erwärmten dabei die anderen Körperregionen um an der gleichen Straße aber nach Überquerung einer Kreuzung wieder zu warten. Schließlich bekamen wir unser ersehntes Taxi und Carol hatte sichtlich Probleme dem Herrn unser Ziel, den laut Reiseführer bekanntesten Diskokomplex Pekings (für die olympischen Spiele errichtet) zu erklären. Mit Straßenkarte und der Hoffnung das bunt beleuchtete Gebäude zu erkennen, ersetzten wir als Touristen den fehlenden Ortskundetest des Taxifahrers.
Im Gegensatz zu Hongkong, wo die typisch roten Taxis mit zwei durchgehenden Ledersitzen breit genug sind, um Platz für 6 Personen zu bieten, handelt es sich in Peking um gewöhnliche Autos. Und so hatten wir zwei unserer Reisegruppe auf Grund des Platzmangels und ihrer fehlenden TukTuk-Erfahrung, in eines der geschlossenen, dreirädrigen "Taxis" verfrachtet. So waren wir, endlich angekommen, nur zu dritt. Und das blieben wir auch - erneut fröstelnd wartend am Straßenrand.
Trotz Zielvorgabe von Carol hat der Herr unsere zwei Männer direkt zum Straßenverkauf geführt. Hier gab es mehr oder weniger knackige chinesische Früchte, die sich branchenüblich knapp bekleidet genauso fröstelnd die Beine in den Bauch standen wie wir. Ihr versteht was ich meine.
Nach einer kalten Ewigkeit kamen die Jungs SMS-gelotst am eigentlichen Ziel an. Schön dass wir es inzwischen gewohnt sind, Planungen von Tagesabläufen flexibel zu gestalten. Das Früchteangebot bekommt man übrigens bei einer blasengetriebenen falschen Gangwahl auf dem Weg zur Toilette der eigentlich ordentlichen Diskothek erneut angeboten.
Wieder einer der Überraschungen. Hat man die größten Schwierigkeiten dank Sprachkenntnisse ausgemerzt, ist das Land auch für Einheimische zu vielseitig um die Regeln und Gepflogenheiten der verschiedenen Regionen und Städte zu verstehen. Einheitlichkeit gibt es hier, bis auf die Berichterstattung in den Medien, nicht. Und hat man nach längerem Aufenthalt so manche Regel verstanden, so fehlt einem letztendlich noch die Erfahrung um die manchmal kleinkriminellen Methoden um an dein Geld zu kommen, zu durchschauen. Damit möchte ich den Einblick in die Probleme, die Peking uns in der Verständigung offenbarte, auch beenden.
Des öfteren haben wir uns gefragt, wie dieses System funktioniert, wenn die Massen der standard-verwöhnten Olympiabesucher in Peking einkehrt. Die Neugier hier dabei zu sein ist aber nicht der einzige Grund, warum ein weiterer Besuch lohnend wäre. Tatsächlich gibt es in Peking soviel zu entdecken, dass wir nach 5 Tagen reiner Erkundungszeit immer noch eine offene Liste interessanter Ziele erstellen könnten. Dabei hatten wir wirklich ein straffes und ermüdendes Programm. Gut, den Morgen hätten wir ein wenig zielgerichteter beginnen können. Aber wer kann einen das ausgedehnte wach werden verübeln, nach bald 3 Monaten steinhartem Bett in den Student Halls (dabei mag ich das gewöhnlich), frischgezapften Bier am Vorabend und einem ausgezeichneten westlichem Frühstück.
Wirklich faszinierend. Überall auf der Welt, in den fremdesten Ländern, findet man Hostels, die einem für die Reise eine Art Heimat bieten. Selbst hier in Peking sitzt man in gemütlichen Sofaecken, frühstückt sein "European breakfast" hört "Jack Johnson", stöbert im internationalen Bücherregal, lauscht den Gesprächen anderer Backpacker und sammelt den Tag über seine eigenen Erfahrungen. Abends kehrt man wieder erschöpft zurück, begutachtet die Neuankömmlinge, legt die Füsse hoch, bestellt ein Frischgezapftes von dem internationalen Menü, versinkt in seinen eigenen Gedanken, entscheidet sich doch wieder fürs Beobachten bis man irgendwann in einem kunterbunten Gespräch aller Nationen landet. Als ich das typische Leben in den Backpackerunterkünften kennenlernte, faszinierte es mich, etwas später war ich dem etwas überdrüssig. Auch wenn ich ein nahes Leben bei den Einheimischen schätze, so fühlt es sich in Peking, vielleicht auch durch die lange Abwesenheit, europäisch heimisch an. Wartend auf die Baked Beans, Milchkaffee schlürfend, lümmelnd im roten Kuschelsessel, verarbeitet man die neue Welt draußen um drinnen seinen Blick vom Tagebuch zu heben und Gleichgesinnte zu treffen.
Dank der faszinierenden Speisekarte Chinas, ist es gerade beim Frühstück angenehm, mal wieder in etwas zu beissen, ohne es vorher skeptisch begutachtet, mit spitzen Fingern betastet und Nase rümpfend beschnüffelt zu haben. Das letztendliche Beobachten der Reaktionen Mutiger um dann selbst vorsichtig das Fremde, Psyche ausgeschaltet, in den Mund zu schieben, ist sicher erlebnisreich, aber nicht immer befriedigend. In China, davon bin ich inzwischen überzeugt, da essen sie wirklich alles was irgendwie kaubar ist. Einen kleinen Überblick verschaffen kann man sich in Peking, in dem zwar viele Spezialitäten angeboten werden, aber eher wegen der Touristen heimisch sind.
{ (Auf Grund der Fleischeslust Chinas sei für die Vegetarier unter euch angeraten diesen Abschnitt bis zur nächsten Klammer auszulassen)
Ausschlaggebend für die Wahl unseres ersten Urlaubslokal waren die schmerzenden Füsse und die kurze Entfernung vom Hostel, das Fehlen der typisch ungemütlichen Neonbeleuchtung, die großen Bierflaschen und die vielen fleischigen Spieße auf den Tischen der Gäste. Carol musste uns auf Grund der einsprachigen Karte unser Abendessen zusammenstellen. Was 20 Minuten später seinen Weg auf unseren Tisch fand war harmlos, dafür aber äußerst lecker. Wir hatten viel Gemüse zur Hauptspeise gewünscht und so bekamen wir das typische Spinatgemüse, Sellerie, Tomaten-Eigemüse, Gurkensalat und einer Art Kartoffelsalat, der sich ohne weiteres mit dem Schwäbischen messen lässt. Dann kam die eigentliche Hauptspeise. Eine Tablett vollbeladen mit fleischbeladenen Spießen. Inzwischen habe ich mich etwas an Schärfe gewöhnt, aber die aufgespießten Chicken Wings haben die Lippen so sehr brennen lassen, dass sie sich kurz darauf wie ein imaginärer brennender Schmollmund anfühlten. Nach dem einige Spieße des Bekannten verschlungen wurden, widmete sich die Aufmerksamkeit auf Spieße mit fingernagelgroßen, undefinierbaren, weiße Stückchen. Auch bei näheren Betrachten fiel eine Einordnung schwer, da sich aber jemand wirklich Mühe gemacht hat die kleinen Dinger ordentlich auf das Holz zu spießen, müsste es äußerst delikat sein. Ist es aber nicht - Soft Bones, also nichts anderes als Knorpel, schmeckt einfach nach nichts. Und so war Sebastian der Einigste der knautschend ein Spieß nach dem anderen verschlang. Beteuernd dass er etwas heraus schmeckte was ich suchte - Geschmack.
Am nächsten Tag suchten wir ein renommiertes Restaurant aus, welches auf eine 140 jährige Pekingententradition zurückblickt. Und so aßen wir in einem goldverzierten Saal laut ausgehändigten Zertifikat die 1.150.322.343 und 1.150.322.344 Pekingente. Am Eingang noch fleischig vor dem für Zuschauer ersichtlichen Ofen hängend, wird sie 40 Minuten später honigbraun auf dem Tablett in die Nähe des Tisches gebracht und von einem der vielen schutzmaskentragenden Filetier-Meister auseinandergenommen und stückchenweise auf kleinen Tellern serviert, zuerst nur die knusprige Haut, dann mit Fleisch. Dann wird der Schnabel aus dem Kopf gerissen und dieser schnabellos, kopfgespalten als Delikatesse auf einer der Teller drapiert und aus dem Rest, was noch am Entengerüst hängt ein Süppchen gekocht. Eine der Bediensteten zeigte uns dann wie das Essen funktioniert. Man tunkt die Ente mit den Stäbchen in eine malzige Sauce und beschmiert damit die tortillaähnlichen Teigfladen, legt die Entenstücke darauf, Gurke, Salat, Zwiebel, Knoblauch und anderes bestelltes Gemüse dazu. Faltet das Ganze, natürlich mit Stäbchen, und schiebt es sich mit der Hand in den Mund. Wozu man vorher sich mit den Stäbchen rumärgerte bleibt mir auch ein Rätsel. Dieses Prozedere lohnt sich aber, denn es schmeckt wirklich lecker. Die Ente nach nichts, aber alles zusammen toll. Mit 120 RMB (~12 Euro) fiel der Preis an diesem Abend allerdings höher aus als an dem Abend zuvor mit 3 Euro.
Peking ist aber nicht nur bekannt für seine Ente. In Hongkong ist Hundefleisch verboten und daher stand dieser Verzehr für die Jungs auf der "I-did-it-Liste" ganz oben. Finden kann man diese in einer touristenüberladenen Gasse mit marktschreierischen Ständen. Hier kommt es vor, dass dir die Verkäufer Holzspieße, bespickt mit dicke Seidenraupen, Käfer, irgendwelchen Innereien, Seepferdchen, Seesternen, kleinen, noch lebendig zappelnden Skorpionen und anderes krabbelndes, kriechendes Getier oder eben Hundefleisch unter die Nase heben. An sich habe ich nichts dagegen Hunde zu essen. Ich finde Schweine auch süß und finde nicht, dass hier für mich ein Unterschied angebracht ist. Doch wenn man weiß, mit welcher Methode Hunde getötet werden, um sie so zart zu kriegen (das Fleisch wäre laut den Jungs tatsächlich vorzüglich gewesen), bin ich nicht mehr nachtragend, dass sie mich über den nächtlichen Strand von Thailand gejagt haben und verzichte auf den Verzehr ihrer Rasse.
Eine Herausforderung stellte allerdings das HotPot-Essen dar. In Thailand mit Beitzi zum ersten Mal enttäuscht ausprobiert, wurde ich in Shenzhen vor zwei Wochen Besserem belehrt, um mich allerdings nun in Peking vor dem Fischen in trüben Gewässern zu fürchten. Zur Erklärung: Ein HotPot stellt nichts anderes als eine Art Fondue mit Gemüsebrühe dar. Dies in Restaurants anzubieten erfreut in China größter Beliebtheit, so dass man trotz Reservierung mit Nummer im hierfür eingerichteten Wartesaal Platz nehmen darf. Hier bekommt man einen Trink und Krabbenchips gereicht und Gesellschaftsspiele, kostenlose Maniküre und Schuhputzservice verkürzen die Wartezeit. Irgendwann wird man dann ins Restaurant und an den Tisch geführt, in dem sich in der Mitte ein eingelassener Gasherd befindet. Nach dem Auswählen aus einem riesigen Menü von Gemüse, Fleisch, Tofu und anderen Schätzen, wird einem auch schon der HotPot gebracht. Unterteilt in zwei Hälften kann man den HotPot mit einer vegetarisch und fleischigen Brühe benutzen, wir waren aber sieben Fleischesser, bestellten daher eine normale und eine scharfe Variante und ließen Carol und ihrer einheimischen Roommate samt Freund, mit denen wir uns verabredet hatten, freie Wahl. Inzwischen bin ich recht offen für Neues, was mir so manchen moralischen, inneren Konflikt einbringt, aber vielleicht hätte ich die Aufforderung: "Surprise us" doch etwas kleinlauter oder besser garnicht sagen sollen. Mit einem Speisewagen kamen massenhaft Zutaten. Etwas blutrot geleeartig-wabbelndes wurde an unseren Köpfen Richtung Pot geführt- gefrorenes Entenblut. Dieses in der heißen Brühe gekocht soll ein ganz besonderes Geschmackserlebnis ergeben. Nach 5 Minuten kochen lag dieser braune, inzwischen mediumgekochte Klumpen auf dem Teller und wollte mit den Stäbchen gegessen werden. Schmeckte, nicht drüber nachdenkend, eigentlich garnicht so schlecht. Trotzdem möchte ich es gerne bei dieser einmaligen Erfahrung belassen. Die Freude in den Augen unserer einheimischen Essensgenossen ließen einen so manche Ekelgefühle überwinden. Mehr als grenzwertig war dann der kleine Aal, der kopflos den Weg in die Suppe fand; der aber im Gegensatz zum 10 cm großen Fisch, den man samt Kopf in den Mund schob, an der Rückenflosse hielt und mit den Zähnen vom Skelett rasierte, eigentlich ganz lecker war. Als ich der Zutaten-wissend fischend trotzdem erschrak als mich aus dem Suppenlöffel ein aufgequollener Fisch anschaute, von der Hitze etwas angefressen, wurde mir klar, dass mein Magen die Mahlzeit zwar schon halb verdaut hat, mein Bewusstsein aber noch nicht. Die Champignons, die Shrimpspaste, gefrorener Tofu, die Salate, Kartoffeln, Spinatblätter und die verschiedenen Fleischsorten waren das gutschmeckende Beiwerk zu diesem Essen. Wirklich an meine Grenzen kam ich verwunderlicher Weise beim Verzehr des typischen Tofus in China, der stinkt wie sonst was und den ich im Gegensatz zum Fisch trotz tiefen Eintunken in den Erdnussdipp nicht runterkriegte. Der Abend war wirklich ein Abenteuer, auf Grund des Essens und des akrobatischen Nudeltänzers, der den Nudelteig rhythmisch durch die Luft schleuderte, Sebastian zur Mithilfe bat und uns so nicht nur vitale Nudeln sondern auch was zum Lachen verschaffte.
Und im Endeffekt hätte auf unserem Tisch auch Schlimmeres landen können. So bin ich wirklich froh, dass das "Drei-Schreie-Gericht" auf Grund der Lungenkrankheit SARS verboten wurde und wir daher nicht mit drei lebenden Babyratten konfrontiert wurden, welche dreimal schreien bevor man sie mit den Stäbchen packt, in die Soße tunkt und genüsslich den Kopf abbeißt. Wie das dann in Verbindung mit dem Hotpot ausieht möchte ich mir garnicht vorstellen.
(KLAMMER) }
So liebe Vegetarier, nicht nur fleischlos dürft Ihr meinen heutigen Blogeintrag erleben, sondern auch "relativ" kurz. Da der Text über die Stadt voller Kontraste und der Reise zur großen Mauer angemessen lang wurde, habe ich mich entschlossen darauf im zweiten Teil einzugehen. Diesen werde ich am Sonntag reinstellen, Ihr dürft gespannt sein und habt genug Zeit Teil I zu verdauen.
Bis dahin genießt Euer Wochenende,
Iris
- Praktisches Campusleben
- Theoretisches Campusleben
- Hongkong ist nicht China -Auf nach Beijing Teil II
- Hongkong ist nicht China - auf nach Beijing Teil I
- Philippinen: "Same Same" - aber in deutsch





Diese schaurigen Umschreibungen passen zu den Fotos, die meine Schwester vor zwei Jahren aus China mit gebracht hat. Da sie nicht so "mutig" war wie Du, konnte sie uns im Gegensatz nicht so detaillierte Ausführungen bieten. Ehrlich gesagt haben mir die Fotos damals auch gereicht.
Ich freue mich jetzt umso mehr auf Deinen "Alltagsbericht", damit ich mir keine Sorgen um Dein Wohlbefinden machen muss!
Bis dahin viele liebe Grüße
Katha