Peru

September 30, 2014 - Cuzco, Peru

Hola,

es wird Zeit, von Peru zu berichten. Hier waren wir vom 9. September bis ungefähr zum 26. September, also fast 3 Wochen.

Peru ist wunderbar. Als wir in Cuzco landeten, ohne, dass wir vorher geschlafen hätten, waren wir erstaunlich wach. Es ist ein wunderbarer Ort. Es liegt in einem Hochtal in den Anden, umgeben von noch mehr und noch höheren Bergen. Schon als ich in die Stadt hineinfuhr, ging es mir gut. Wir fanden unser VIP Hostel schnell und fanden uns in einem toll ausgestatteten 2er Zimmer wieder.

Auf dem Weg zum Hostel sahen wir eine Demonstration und der Taxifahrer erklärte uns, dass die Menschen hier für niedrigere Gaspreise demonstrieren. Die Region Cusco hat Gas, exportiert es aber, sodass die Bevölkerung trotzdem hohe Gaspreise zahlen muss. Die Menschen, die hier protestierten, kommen aus einer Region um Santa Teresa, ein Ort, durch den unsere Tour, mit der wir planten, nach Machu Picchu zu gelangen. Die Menschen in den Dörfer lassen die Touristen nur schwer durch. Manchmal nicht. Also fielen die meisten Touren aus. Keine der Alternativen gefiel uns wirklich und wir beschlossen, auf eigene Faust etwas zu unternehmen und dann auf eigene Rechnung nach Machu Picchu zu laufen.

Am nächsten Tag erkundeten wir Moray und Salineras. Moray ist eine Inka-Ruine wo man noch sehr gut die Agrarstrukturen der Inka analysieren kann. Salineras sind Salzanbauflächen, die an einem Hang gelegen sind. Hier fließt Salzwasser, das aus dem Berg kommt, von oben in verschiedene abgetrennte Pools. Wenn das Wasser verdunstet bleibt das Salz zurück. Es gibt 3 verschieden Typen von Salz, wobei ein paar davon heilende Wirkungen haben.Wir hatten einen netten Taxifahrer, der uns viel erklärte.

Am nächsten Tag hatten wir etwas Spezielles vor. Da unsere Tour geplatzt war, gingen wir raften. Mit einer Tour fuhren wir schon um 9 Uhr morgens los und stellten fest, dass wir nur 3 Mädels auf der Tour waren und ungefähr doppelt soviele Instrukteure und der Chouffeur.
Das Rafting war ein lustiger Spaß. Wir fuhren 12 km einen schnellen Fluss hinunter durch einen geschützten ökologischen Park. Die Landschaft war sehr sehr schön. Nach dem Rafting gab es Essen und wir fuhren einmal mit einer Zipline über den Fluss. Alles natürlich inklusive. Danach setzten unsere Führer uns wieder in Cuzco ab.

Abends stellten wir fest, dass wir ja noch keine Eintrittskarten für Machu Picchu hatten. Also gingen wir los und stellten fest, dass es schon relativ ausverkauft war. Dank Titi, einer Peruaners, den wir am Vorabend kennengelernt hatten, fanden wir noch Eintrittskarten, auch für den Berg Machu Picchu und eine Führung über die Inka Stadt. Nun waren wir vorbereitet.

Am nächsten Tag sollte es losgehen: Unser Trip nach Machu Picchu. Wir fuhren morgens um 8 zu unserem Reisebüro und holten unsere Eintrittskarten ab. Dann fuhren wir mit einem Collectivo nach Ollantaytambo und später zu km 82 der Zugstrecke. Es gibt nämllich einen Zug, der nach Machu Picchu fährt, aber 90 Dollar waren uns dann doch zu teuer. Ausserdem wollten wir wandern, weil wir das auf der ganzen Reise noch nicht getan hatten und endlich laufen wollten. So gingen wir dann ab Kilometer 82 bis Kilometer 110 an der Zugstrecke entlang. Gelegentlich kam ein Zug, dem wir auswichen. Auch trafen wir ein paar Menschen, die in dem Dschungel wohnten, der die Zugstrecke säumte. Es war ein wunderschöner Weg, entlang an einem Fluss auf der einen Seite und an Dschungel auf der anderen. Wir liefen 6 ½ Stunden und kamen in Aguascalientes an, als es schon dunkel war. Wir suchten uns was zu essen und gingen schon um 9 uhr schlafen, da wir am nächsten Morgen um 5:30 den Aufstieg zu der Stadt der Inka wagen wollten. Genau das taten wir dann auch. Es waren einige Höhenmeter zu überwinden und der Aufstieg bestand nur aus Stufen, aber wir schafften auch diesen Teil und wurden mit einem grandiosen Anblick der Stadt der Inka belohnt. Unsere Führung durch diesen Heiligen Ort war ok, es war eine sehr große Gruppe weshalb die Details ein bisschen wegfielen. Dann machten wir uns auf den letzten Aufstieg des Tages: den Berg Machu Picchu. 600 Höhenmeter von der Stadt der Inka aus, zu erklimment durch Treppenstufen. Es war eine Qual, aber wir schafften es in weniger als den angepeilten 2 Stunden und wurden mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Um die Stadt der Inka gibt es einige höhere Berge, die diesen Ort einrahmen, und der Berg Machu Picchu ist einer der höheren. Schaut euch die Fotos an und ihr bekommt nur einen kleinen Eindruck von dem, was dort zu sehen war. Es war hinreißend.

Machu Picchu war auch beeindruckend, vorallem interessieren mich bei solchen Ruinen-Touren nicht so sehr die Architektur als die Nutzung der verschiedenen Gebäude. Bei der Führung, an der wie teilnahmen, wurde uns erläutert, dass es sich damals nicht ziemte, den Himmel anzuschauen. Das war den höheren Gesellschaftsschichten vorbehalten. Dafür gab es am Boden Löcher in denen sich Wasser sammeln konnte. So konnten auch die unteren Gesellschaftsschichten den Himmel ansehen. Desweiteren war ich mal wieder von der Genauigkeit beeindruckt mit der die früheren Völker die Astronomie betrieben. Die wichtigsten Daten waren die Winter- und die Sommersonnenwende, in denen das Licht der aufgehenden Sonne direkt in einem bestimmten Winkel auf eine bestimmte Stelle im Sonnentempel schien, an der dann Rituale vollzogen wurden.

Wenn ich an Machu Picchu dachte, hatte ich immer Ruinen im Sinn, die mit der Natur um ihre Existenz streiten. In Wirklichkeit haben sich die Ruinen als sehr sauber herausgestellt und gänzlich von Natur befreit. Um die zentralen Stellen der Inkastadt herum gab es noch Stellen, die vom Dschungel überlagert wurden, aber diese waren für Touristen nicht zugänglich.

Als wir müde noch am selben Tag, an dem wir Machu Picchu bestiegen, in Cuzco ankamen, gingen wir sofort zu Bett. Am nächsten Tag wollte meine Freundin abends schon weiter über Nacht nach Arequipa fahren, aber mir ging es nicht gut. Ich hatte stressbedingte Magenprobleme und so beschloss ich, noch etwas länger in Cuzco zu bleiben und mich zu schonen. Das war eine gute Entscheidung, da mir die Stadt und die Menschen, die ich dort kennengelernt hatte, sehr gefallen haben. In diesen 2 Tagen lernte ich noch mehr von der Stadt selber kennen und ging auch zu weiteren Ruinen, die sich auf den Bergen rund um die Stadt befanden.

Nach 2 Tagen nahm ich den Nachtbus nach Ica. Diese Stadt liegt in der Wüste und wir wollten dort in einem Hostel an einer Oase wohnen.

Der Nachtbus war ein Alptraum. Er war voll, die Klimaanlage funktionierte nicht, die Fenster waren geschlossen und die Frau vor mir roch, als hätte sie 2 Wochen nicht geduscht. Es war ein unglaublicher Gestank in diesem Bus. Wie gut, dass ich nur 16 Stunden Fahrt vor mir hatte.

Als ich dann endlich am nächsten Tag um 12 Uhr mittags in Ica ankam, fertig mit der Welt und mit dem einzigen Gedanken, schnellstmöglich ins Hostel zu gelangen und mich auszuruhen, stellte sich mein Taxifahrer als geschwätziger Touristenführer heraus. Er stellte mir all seine Programme vor und zeigte mir Fotos. Dann wollte er mich noch zu einem Reisebüro fahren, in dem ich meine Reisen buchen sollte, als er auf mein inständiges Bitten dann doch den direkteren Weg zum Hostel einschlug. Gerade, als ich dort ankam und unseren argentinischen Freund wiedertraf, sagte er mir, ich hätte 5 Minuten um mich fertigzumachen, er hätte eine Wüstentour klargemacht. Er schaffte es immer wieder, sich mit allen Leuten bekannt zu machen. Auf diese Weise hatte er einen Touristenführer kennengelernt, der uns mit seinem Sandbuggy zum halben Preis durch die Wüste zu fahren versprach. Also putzte ich mir die Zähne und los gings. Die Tour war eines der besten Dinge, die mich in diesem Moment aufheitern konnten. Wir rasten durch die Dünen. An einer Stelle stoppte unser Fahrer den Wagen und ließ uns mit Sandboards ein paar Hügel runterfahren. Wir legten uns bäuchlings auf das Board und es ging abwärts.

Nach dieser Tour erhielt ich auch endlich das langersehnte Bier, auf das ich mich schon den ganzen Tag gefreut hatte. Und ein Essen, denn gefrühstückt hatte ich auch noch nicht. Es ist interessant, wie klein manchmal die Ansprüche sind, mit denen ich glücklich bin. Am Abend gingen wir aus und vor unserem Restaurant waren ein paar Kunsthandwerker die ihre Ware auf Tüchern am Boden ausgebreitet hatten. Ich fing an, mich mit ihnen zu unterhalten. Wir hatten interessante Gesprächsthemen, sodass ich noch ein Weilchen bei ihnen blieb. Die Unterhaltungen unter den Reisenden sind oft ziemlich gleich. Das sind erstmal die Standardfragen: Wo kommst du her? Wie lange reist du schon? Wo warst du schon? Wo willst du hin? Und manchmal ist das auch alles, was man sich zu sagen hat. Es ist ganz ok, wenn man sich nach einer schnellen Unterhaltung sehnt, aber wenn man eine etwas tiefere Unterhaltung sucht, kann einen das nicht lange befriedigen. Bei den Kunsthandwerkern unterhielten wir uns über verschiedene Lebensstile und und Philosophien. Das war etwas, über das man sich auch etwas länger unterhalten konnte.

In Ica machten wir nicht sehr viel, einen Tag gingen wir in das Museum über indigene Kulturen in Peru, in dem es auch um die Nasca-Figuren ging, die sich ca. 3 Stunden im Bus von Ica entfernt befanden. Leider in der Richtung, aus der wir kamen, sodass wir nicht dahin zurückkehren würden.

Die Oase war sehr schön und von den großen Dünen hatte man einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang. Nach 3 Nächten in der Oase fuhren wir weiter in Grobrichtung Norden um nach Huanchaco, Trujillo, zu kommen. Auf der Reise hatten wir einen 5-stündigen Aufenthalt in Lima. Wir fuhren ins Zentrum und aßen etwas. Die Stadt wirkte sehr grau an diesem Tag, da ein dicker Nebel alles einhüllte. Das kommt wohl öfter mal vor und ist durch die geografische Lage der Stadt bedingt. Die Busse, die wir diesmal nutzten, waren um einiges komfortabler als der Bus, der mich nach Ica gebracht hatte. Trotzdem gab es in den Bussen kein vegetarisches Essen, sodass ich diesen Komfort, der auch nicht besser als Flugzeugessen war, nicht genießen konnte.

Huanchaco ist ein Ferienort am Pazifik. Es war Nebensaison, sodass die Strassen etwas leerer waren, als man sich das in einem Ferienort vorstellen würde. Wir kamen an einem Sonntagmorgen viel zu früh an, sodass die Hostelmenschen noch schliefen. Wir legten unsere Sachen vor dem Hostel ab und liefen los um das Meer zu sehen, das sich vor dem Hostal erstreckte. Es war lange her, dass ich den Pazifik gesehen hatte und es freute mich, dass er wieder da war... Als wir wieder am Hostel waren, kam ein Nachbar machte Lärm für uns, sodass das Hostel für uns geöffnet wurde. Wir konnten direkt unsere Zimmer belegen, was wir sehr schätzten und ruhten uns erstmal aus. Als wir dann doch das Haus verließen, stellten wir fest, dass es den Menschen zu gefallen schien, sonntags an der Strandpromenade Spazieren zu gehen. Das war ein schöner Empfang. In diesen Tagen hatten wir uns fest vorgenommen, surfen zu gehen. Aber da wir das immerwieder aufschoben, kam es nicht dazu. Dafür waren in der Nähe die Ruinen von Chan Chan. Sie waren weitläufig begehbar, aber der restaurierte Part war schöner anzusehen, da man dort eher einen Eindruck bekam, wie es vorher wirklich ausgesehen hatte. Wir fuhren wieder mit Emiliano hin und dort trafen wir einen Australier und einen Franzosen, die zusammen reisten (zumindest etappenweise). Sie luden uns ein zu einem Salsafest in Trujillo zu gehen. Sie erzählten von einem Salsalehrer, der ihnen zeigen wollte, wie man tanzt. Also trafen wir uns am Abend dort. Als wir dort waren, trafen wir zuerst die Salsalehrer und ein bisschen später auch auf unsere Freunde vom Vormittag. Wir gingen in eine Bar und tranken und aßen was. Die Stimmung war gut. Irgendwie kam die Rede dann auf Kokain und der Australier hatte Lust, ein bisschen was zu nehmen. Wir anderen wollten das nicht. Die beiden Peruaner wussten, wie man daran kam. Man musste jemanden anrufen und ihm dann ein Taxi schicken. Irgendwie wurde Geld getauscht. Der Australier hatte nur einen Hundert-Sol Schein (Sol ist die peruanische Währung) und wollte nicht alles den beiden Salsa-Lehrern geben. Also tauschte meine Freundin ihm den Hundert-Sol-Schein in 2 50-Sol-Scheine. Dann fragte uns einer der Salsalehrer, ob wir ihm einen Hundert-Sol-Schein wechseln könnten. Ich hatte nur einen 50-Sol-Schein und meine Freundin auch, sodass wir uns zusammentaten und dem Peruaner beide Scheine tauschten. Einer der Salsa-Lehrer ging vor das Restaurant um den Drogendeal abzuschließen. Wir blieben im Restaurant sitzen. Als der Peruaner zurückkam, zahlten wir und verließen das Restaurant. Wir verabredeten uns, uns 2 Stunden später an einem Platz zu treffen, an dem ein Salsa-Fest stattfand. Wir gingen in die Herberge des Australiers und des Franzosen, während die Salsa-Lehrer ihrer Wege gingen. In der Herberge bestellten wir uns ein Bier und der Australier zahlte alle mit einem Hundert-Sol-Schein. Der Herbergsleiter ging und wir tranken unser Bier. Wenig später kam der Herbergsleiter wieder zu uns und fragte uns, wo wir den Hundert-Sol-Schein herhätten. Es handelte sich hierbei um Falschgeld. Meine Freundin holte sofort ihre Undert-Sol-Scheine hervor und der Herbergsleiter stellte fest, dass es sich dabei auch um Falschgeld handelte. Die beiden Tanzlehrer hatten uns Falschgeld angedreht!!!!

Der Franzose und ich hatten kein Falschgeld, aber der Australier besaß auch falsche Scheine. Wir wurden reingelegt. Wie mies. Wie dumm wir uns fühlten, als wir merkten, dass wir auf eine Masche hereingefallen waren. Im Nachhinein kam uns das so offensichtlich vor, aber in dem Moment in dem es geschah, war uns das nicht klar. Der Australier erzählte eine Geschichte einer Freundin von ihm, der etwas ähnliches passiert war, an einer Stelle hat sie einem Mann Geld geschenkt, weil sie dachte er sein in Not und ausgeraubt worden. Später stellte sie fest, wie dieser Mensch sie von vorne bis hinten belogen hatte. So offensichtlich kam es uns auch in unserem Fall vor, zu spät natürlich. Wir freuten uns ein bisschen, dass uns nichts schlimmeres passiert war, zum Beispiel hätten sie uns ausrauben oder uns etwas in die Getränke kippen können. So verlor meine Freundin 200 Sol, was umgerechnet ca. 60 Euro sind. Der Australier gab uns den Tipp, einfach zu versuchen, das Falschgeld auszugeben.

Das behagte uns nicht, aber wir beschlossen, es zumindest irgendwann mal zu versuchen. Wir blieben noch ein wenig im Hostel, denn der Australier und der Franzose waren eine lustige Gesellschaft. Irgendwann beschlossen wir, nach Huanchaco in unseren Strandort zurückzufahren.

Am nächsten Tag wollten wir in Trujillo ein Busticket nach Mancora kaufen. Also fuhren wir mit Emiliano zum Busbahnhof. Beim Bezahlen zog meine Freundin den einen falschen Hunderter hervor und bezahlte damit. Viele Peruaner prüfen standardmäßig das Geld, was sie erhalten. Diese Peruanerin, die für das große Busunternehmen arbeitete, mit dem wir fuhren, vergaß diesen Sicherheitscheck. Somit waren wir um einen falschen Hunderter ärmer und konnten unseren Verlust vom Vorabend auf 30 Euro reduzieren. Wir sagten uns, es sei besser, das Falschgeld an ein großes Unternehmen loszuwerden, als an einen kleinen Händler, wobei der letztere wohl aufmerksamer gewesen wäre.

Am nächsten Tag fuhren wir also nach Mancora. Es war eine Nachtfahrt, also kamen wir in Mancora sehr früh am Morgen an. Wir waren Im Loki-Hostel untergebracht, das als einziges ausgebucht war, und dessen Ruf als Partyplace nicht übertrieben war. Wir kamen so um halb 6 in der Früh an, sodass wir faktisch nicht viel machen konnten. Also schnappte ich mit unseren Argentinier und wir machten einen Strandspaziergang. Der Strand um diese Zeit war fast menschenleer und wir genossen sehr die Bewegung und die Ruhe nach unserer Busfahrt.

Mancora ist ein Ferienort, da aber Nebensaison war, war er nicht zu voll. Auch hier gab es einige Strassenhändler, mit denen ich mich unterhielt. Einer brachte mir sogar eine Technik bei, mit der ich ein Armband selber machen konnte. Am Abend luden sie uns zu einem Lagerfeuer am Strand ein, mit Gitarren. Dem Angebot kamen wir nach und es wurde sehr schön.

Diese Tage waren sehr entspannend. Das lag einerseits an der Ferienatmosphäre des Ortes und der Art der Menschen dort, die alle entspannt waren. Nicht nur die Touristen, sondern auch die Einheimischen ließen sich von der Atmosphäre tragen. Die Sonnenuntergänge waren wieder ungemein sehenswert und die Party gediegen.

So entwickelten wir eine gewisse Trägheit, zumal wir wussten, dass wir von hier aus die Grenze zu Ecuador überqueren würden. Am dritten Tag rauften wir uns doch auch und kauften ein Busticket nach Ecuador. Wir kauften einen Bus, der teurer war, aber dafür Luxusklasse und er würde uns direkt über die Grenze bis nach Ecuador bringen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Und unseren Argentinier? Den haben wir in Mancora gelassen. Er fühlte sich da wohl mit ganz vielen Menschen um sich und der Party, die nie zu enden schien.

 

Von Ecuador werde ich später berichten.

Saludos


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