2. Paraguay

September 18, 2014 - Asunción, Paraguay

 

Hola,

Paraguay betraten wir, indem wir mit dem Bus von Iguazu über Brasilien die Grenzbrücke zu Ciudad del Este überquerten. Als wir dann in Paraguay waren mussten wir im Migrationsbüro einen Einreisestempel abholen. Unser Bus ließ uns raus und fuhr fort, obwohl ich auf den Rat der netten Mitfahrer hin den Busfahrer darum gebeten hatte, dass er auf uns wartete.

Also standen wir am Grenzübergang ohne wirklichen Plan, wie wir zu unserem Ziel gelangen konnten. Im Touristenbüro gab man uns eine Karte und erklärte uns, wo man Geld wechseln könnte (wir hatten keine Guaraní dabei) und wo man in einen Bus einsteigen müsste und wie weit man damit fahren müsste.

An der Grenze herrschte einigermaßen viel Trubel. Auf der breiten Straße war viel Verkehr in beide Richtungen. Die Bürgersteige waren bevölkert, entweder von Menschen, die sich schnell vorwärts bewegten oder von Straßenhändlern, die Vorbeifahrende mit Essen versorgten. Einige Straßen führten von der Hauptstraße weg in innrere Bereiche der Stadt, hier waren viele Motorräder unterwegs. In diesem Trubel und bei Temperaturen geschätzt über 30 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit machten wir uns mit unseren Rucksäcken auf den Weg, den ersten Wendekreis mit den Geldwechslern zu finden. Nach 5 Minuten gaben wir es auf und nahmen ein Taxi für 8 Dollar. Es brachte uns zu den Geldwechslern und dann direkt zum Hostal. Es erleichterte uns den Weg.

Das Hummingbird Hostal war ein ruhiger Ort. Es war entspannend, nachdem das Hostal in Iguazu uns die ganze Zeit in sozialem Austausch gehalten hatte. Es war auch angenehm und spannend gewesen, doch die Entspannung nun war fast greifbar. Mit uns war noch ein anderer Gast da, Ronald aus Pennsylvania, United States. Er war in einer mennonitischen Gemeinde aufgewachsen, aber vor kurzem hat er seine Mitgliedschaft abgelegt, weil er sich ein zweites Mal hat taufen lassen. Von einem Amish. Daraufhin musste er aus der Mennonitengemeinde austreten, wo er erst mit 15 eingetreten war, also 6 Jahre zuvor.

Ein paar Monate später fuhr er nach Paraguay. Hier lebt und reist er jetzt seit 7 Monaten, doch allmählich geht ihm das Geld aus. Deswegen hat sein Vater ihm angeboten, einen Rückflug zu bezahlen. Das würde aber heißen, dass Ronald sich wieder in seine alten Strukturen einfinden muss. Jetzt steht er vor der Entscheidung, wo es für ihn hingehen soll. Wir konnten ihm nicht viel weiterhelfen, aber ich denke durch unsere Fragen hat er noch ein bisschen refklektiert.

Er hat uns von seiner Beziehung zu Gott und Jesus erzählt. Dieses Gespräch hat mich weitergebracht im Nachdenken über Kommunikation mit dem Universum.

Am nächstenTa schauten wir uns den Staudamm Itaipu an. Es ist der Staudamm, der weltweit am meisten Strom produziert. Der 3-Schluchten-Staumdamm in China ist zwar etwas größer, aber die klimatischen Bedingungen dort verhindern, dass der Staudamm immer zu 100% Leistung bringen kann. Zum Beispiel im Winter kommt es vor, dass der Fluss dort gefriert. Das passiert hier, an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien, nicht. Der Staudamm ist enorm groß und produziert mit 20 Turbinen 80% der Energie von Paraguay und fast 20% von Brasilien, wobei Brasilien im Vergleich wesentlich größer ist als Paraguay. Die Hälfte der produzierten Energie ist für Brasilien, die andere für Paraguay. Das Kontrollzentrum steht genau auf der Grenze zwischen den beiden Ländern.

Für den Bau dieses enormen Projektes wurden Wasserfälle zerstört, die größer und schöner waren, als die in Iguazu. Es wurden große Naturgebiete zerstört und Dörfer umgesiedelt. Deshalb musste die Firma Ausgleichsgebiete schaffen. So gibt es nun ein Museum der Guraraní-Geschichte und einen Zoo, die man umsonst besichtigen kann. Dann gibt es noch große Schutzgebiete, die durch die Firma Itaipu finanziert wurden. Ein einziger Wasserfall ist noch übriggeblieben, in einem der Schutzgebiete, der immer herausgehoben wird. Er ist sehr klein im Verhältnis zu dem, was durch den Bau zerstört wurde.

Nachdem wir die Touristentour durch über den Staudamm gemacht hatten, die umsonst war und wo immer die Superlative des Staudamms hervorgehoben wurden, gingen wir in das 1km entfernt gelegene Guaraní Museum und den Zoo. Der Zoo war enttäuschend. Wir mussten an einer geführten Tour teilnehmen. Die Tiere waren in kleinen Gehegen gehalten, in denen sie manchmal kein Wasser hatten.

Nach der Führung nahm uns ein Vater, der mit seindem Sohn den Zoo besucht hatte, in seinem Auto mit in die Stadt und setzte uns beim Hostel ab.

Dort planten wir unseren nächsten Schritt, da wir am nächsten Tag weiterfahren wollten, aber noch nicht wussten, wohin. Wir recherchierten im Internet und fanden eine Laguna Blanca, sie in einem Schutzgebiet lag, wo Freiwilligenarbeit geleistet werden konnte. Hier kann man zelten und auch so Unterkünfte bekommen. Silvia, die Besitzerin der Hostels, rief dort an und es stellte sich heraus, dass der Preis 80.000 Guaraní betrug, das waren nach damaligem Wechselkurs 14.30 Euro pro Tag. Das lag über unserem Budget von 10 Euro pro Nacht. Als sie merkte, dass wir ein Reiseziel suchten, kam Diana, eine Nachbarin, zu uns und unterhielt sich mit uns. Wir erklärten ihr, dass wir ein Ziel suchten, wo wir die Natur genießen könnten. Sie empfahl uns Puerto de Rosario, einen kleinen Ort an dem Fluss Paraní. Wir fragten, ob es dort viel Natur gäbe und sie schwärmte uns ein bisschen davon vor. Auch gäbe es dort ein Hostel, meinte sie.

Also entschieden wir dorthin zu fahren. Wir fuhren am selben Abend noch zum Busbahnhof um Informationen einzuholen, wie wir dorthin gelangen könnten. Am nächsten Morgen um 9 Uhr teilte man uns mit. Auf dem Rückweg vom Busbahnhof liefen wir, um uns ein bisschen umzusehen. Es war schon dunkel aber noch nicht spät, es war 8 Uhr und die Busse würden bis 9 Uhr fahren.

Fast jedes Auto, dass an uns vorbeifuht, hupte. An einer Kreuzung blieb ein Auto mit 2 jungen Männern stehen und sie fragten uns, ob sie uns mitnehmen könnten und wo wir hinwollten. Wir sahen uns beide genauer an und stellten fest, dass wir nichts zu befürchten hatte. Sie drehten mit uns eine Runde durch die Stadt und luden uns zum Grillen ein . Das Grillen lehnten wir ab und sie brachten uns zum Hostel. Wir machten ein Foto mit ihnen und befreundschafteten uns auf Facebook.

Am nächsten Tag fuhren wir wie geplant nach Puerto Rosario.

Der Weg war lang und als wir ankamen war es schon dunkel. Kurz vor Puersto Rosario lernten wir ein Mädchen im Bus kennen, die sagte, dass sie auch nach Puerto Rosario fahren würde. Ich unterhielt mich mit ihr und fragte sie auch, ob sie uns eine Unterkunft empfehlen könnte. Sie sagte uns ja und meinte, wir könnten auch bei ihrer Familie wohnen. Als wir ankamen, führte sie uns in einen Raum im Busbahnhof. Wir dachten, es wäre ein Wartehalle, aber sie meinte, es wäre das Haus ihrer Mutter. Wir waren verwirrt, weil es keine Möbel enthielt, nur ein paar Stühle. Sie bot uns, uns zu setzen. Sie begrüßte den Teil ihrer Familie, der anwesend war und ging dann mit uns zu einer Art Pension. Hier wollten sie 30000 Guaraní für die Nacht. Das Zimmer war jedoch in einem sehr schlechten Zustand und wir entschieden uns, etwas anderes zu suchen. Sie meinte, wir könnten im Haus ihrer Mutter übernachten. Das bezog sich auf die Zimmer im Obergeschoss, die wir noch nicht gesehen hatten. Wir dachten, warum nicht, und gingen mir ihr zurück zum Busbahnhof. Wir unterhielten uns mit ihr und als wir schließlich das Zimmer betreten konnten, waren das 2 Betten in einem Raum mit kaputtem Türschloss. Es roch ein bisschen nach Urin. Ich dachte mir, es wäre ja nur für eine Nacht. Meine Freundin musste auf die Toilette und während sie diese suchte, schaute sie in die anderen Räume. Sie waren leer. Niemand war dort, nur in einem Raum lag eine alte Matratze auf dem Boden. Das Badezimmer war sehr schmutzig und hatte kein Licht. Wir entschieden uns, noch einmal umzuziehen. Das Mädchen erklärte sich bereit, uns den Weg zu einem anderen Hotel zu zeigen. Die Mutter lud uns zum Essen ein. Wir sagten zu und gingen aber erstmal zum Hotel. Auf dem Weg fragten sie noch in ein paar anderen Häusern, aber keiner hatte ein Unterkunft für die Nacht. Das Hotel erschien ihr sehr teuer, aber wir waren mit einem Preis von ungefähr 8,50 € einverstanden. Das Hotel gefiel uns, es war sehr schlicht, aber sauber und die Wände und das Bad waren in einem guten Zustand. Wir ließen unsere Sachen da und gingen mit Juliana zurück, um mit ihrer Mutter zu essen. Auf dem Weg erzählte sie und, dass sie eine paramilitärische Schule in der Hauptstadt Asunción besucht. Dort herrschen Zucht und Ordnung, unter der Woche ist es ein Internat und bei geringstem Verstoß muss man auch am Wochenede dort bleiben. Handies, Internet und Aussenkontakte sind untersagt. Man muss allen Anweisungen Folge leisten, immer salutieren und so weiter. Eine Militärschule eben. Es ist eine Auslbildung über 4 Jahre und sie, mit ihren 19 Jahren, war im 2ten Jahr.

Als wir am Busbahnhof ankamen, bereitete ihre Mutter schon das Essen zu. Es gab Milanesa (eine Art Schnitzel), frittiert, mit frittierter Tortilla und so einer Art Brot.

Wir konnten uns nicht gut unterhalten. Meine Freundin sprach ja sowieso kein spanisch und ich verstand den Akzent nicht so gut, da die Haupt-Sprach Guaraní ist. Guaraní hat mit dem Spanischen wenig gemeinsam, prägt aber den Akzent, den sie beim Castellano-Sprechen haben. Wir unterhielten uns so gut es ging.

Die Mutter war seit ein paar Monaten von ihrem Mann getrennt, der noch immer mit dem Rest ihrer 8 Kinder in dem Haus lebte. Deshalb hat sie kaum Sachen mitgenommen, als sie auszog, weil ihre Kinder noch in dem Haus wohnen. Allmählich wurde uns ihre Wohnsituation klar, dass das nicht normal war, sondern, dass die Umstände sie dazu gebracht hatten, so zu leben.

Nach dem Essen gingen wir ins Hotel zurück, wo ich fast direkt einschlief, obwohl es erst 9 uhr abends war.

Das Hotel liegt direkt am Fluss und der Fluss ist wunderschön. Er ist nicht begradigt. Ich denke, dass ist der erste nicht-begradigte Fluss, den ich wirklich betrachte. Er hat viele Pflanzen, die in ihm wachsen. Zum Beispiel im Rhein wäre das nicht möglich, da hier die Fließgeschwindigkeit durch die Begradigung zu schnell ist. Er ist unglaublich breit, dieser Fluss. Ich kann das andere Ufer nicht sehen. Im Fluss gibt es verschiedenste Inseln, auf denen verschiedene Gestrüpp-Arten und Bäume wachsen. Es ist ein fließender Übergang, es werden dem Fluss keine Grenzen gesetzt. Die Mutter von Juliana hat uns erklärt, dass es im letzten Monat zu Überschwemmungen kam und das Wasser bis an den Busbahhof, der so 100 m vom Ufer entfernt liegt, anstieg.

Ein andere Mann, mit dem wir uns am Busbahnhof unterhielten, an dem wir umsteigen mussten, erzählte mir von der Problematik der Deforestation. Da das, was die Felder der Bauern hier abgeben, kaum einen Marktwert hat, verkaufen viele Bauern das Holz der Bäume auf ihrem Grundstück nach Brasilien. Die Brasilianer zahlen mehr für das Holz als die Paraguayaner. Das führt zu einer großen Abholzung der Waldbestände mit spürbaren Konsequenzen. Das Klima ist wärmer als früher. Es ist Winter und die Temperaturen steigen auf 35 Grad. Das war früher anders. Im Sommer, im Dezember, steigen die Temperaturen auf bis zu 45 Grad. Der Regen ist auch weniger geworden. Über die Bodenqualität hat er mir nichts berichtet, aber generell kann man davon ausgehen, dass die Erosion gestiegen ist und mehr des fruchtbarsten Teils des Bodens abgetragen wird, da er nicht mehr durch die Wurzeln gehalten wird. Ausserdem ist ein starker Wind spürbar, der viele Partikel aufwirbelt und der möglicherweise von mehr Bäumen abgehalten würde.

Das Wasser des Flusses ist trüb und ein bisschen geldb-bräunlich gefärbt, was auch darauf hinweist, das viel Erde hier drin ist.

Insgesamt meinte der Mann, das die Umwelt hier schon stark degradiert ist im Vergleich zu früheren Jahren.

Jetzt sitze ich hier an besagtem Fluss und schreibe das alles auf. Vor mir tuckert ein kleines Boot vorbei, weiter hinten fährt ein riesiger Lastkahn der aus 4 Lastkähnen zu bestehen scheint, flussaufwärts vorbei. Ich kann ihn nichtmal hören, soweit ist er entfernt.

Mal sehen, was der Tag so bringt. Heute Mittag sind wir wieder bei Juliana und ihrer Familie zum Essen eingeladen. Mal sehen, was noch kommt.

Puerto Rosario. Ein Dorf am Arsch von Paraguay. Hier kennt jeder jeden und natürlich wussten alle sofort, dass wir da waren. Wie denn auch nicht.

Am ersten Tag machten wir es uns gemütlich, entspannten, gingen spazieren und ruhten uns von der Hitze aus. Am Abend suchten wir das Haus der Mutter von Juliana auf und sie kochte uns vegetarische Empanadas. Ein Experiment, wie sie meinte, denn anders als in Argentinien sind Empanadas hier meistens mit Fleisch oder Hühnchen gefüllt. Dann gingen wir mit Juliana zu einer Mauer direkt am Wasser, wo sich am Wochenende wohl immer Leute trafen. An diesem Abend war wenig los, aber wir tanzten zu der Musik, die aus ihrem Handy kam.

Wir gingen früh zu Bett.

Am nächsten Morgen standen wir spät auf und gingen zu einer Bar, in der wir am Vortag Essen bestellt hatten. Es gab Gemüsesuppe und eine Art Spinat Souffle. Es war sehr lecker und wir genossen es, eine echte Mahlzeit einzunehmen. Danach fuhr uns der Sohn der Wirtin mit seinem Roller, eine nach der anderen, zu einem Ort, an dem man fast ganz mit der Natur alleine war. Schon am Vorabend hatte seine Mutter mir erzählt, dass er noch single ist. An diesem Tag erzählte er mir, was für ein Glück das für ihn ist, so schöne Ausländerinnen kennenzulernen und raspelte gewaltig Süßholz. Ich empfand das eher als unangenehm, da ich die Natur genießen wollte und mich nicht mit solchen Dingen auseinander setzen wollte. Ich wollte mich überhaupt nicht unterhalten, sondern einfach still da sitzen. Das war natürlich unangebracht, da er uns ja dorthin gefahren hatte. Trotzdem war es mir unangenehm und wir beschlossen, zurückzufahren.

Im Dorf wieder fuhren wir zum Hotel und lasen oder schrieben etwas, was wir auch eigentlich hatten tun wollen. Dafür setzten wir uns ans Wasser und ich erwartete den Sonnenuntergang.

Als er kam war er wunderschön doch ich erlebte noch was anderes. In der Ferne konnte man dunkle Wolken und Blitze sehen und langsam schob sich die Wolkenfront hin zu uns. Ich konnte sehen, wie das Gewitter aufzog. Es war faszinierend. Zuerst merkte ich nichts, außer der Blitze, die ich im Hintergrund sehen konnte. Dann kamen die Wolken immer näher und es wurde Grad für Grad ein bisschen kälter. Dann spürte ich den Wind, der mit den Wolken kam, zuerst ein laues Lüftchen, dass aber schnell stärker wurde. Im Wasser wurde eine Veränderung bemerkbar. Zuvor war es kaum aufgeregt und sehr ruhig gewesen, der Fluss floß nicht besonders schnell. Zunächst schob sich eine Front kräuselndes Wasser heran, die nach kurzer Zeit große Teile des Wassers in meinem Sichtfeld bedeckte. Dann bildeten sich kleinere Wellen aus dem Kräuseln und kurze Zeit später glich das Wasser einem wellenden Meer. Die Wellen waren nicht sehr hoch, aber sie waren stark. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Himmel schon sehr von Wolken verdüstert, nur im Westen konnte ich noch ein wenig des Sonnenunterganges sehen, der einen scharfen Kontrast zu dem Dunklen Wolkenberg bildete, der sich über mir aufzutürmen begann. Der Wind war inzwischen sehr viel stärker geworden und peitschte das Wasser noch mehr auf. Das Unwetter kam aus der entgegengesetzten Richtung des Flusslaufs und es schien, als wäre der Fluss umgedreht und flöße plötzlich in die andere Richtung. Die Blitze kamen auch näher, sie erhellten den Himmel und gaben der Wolkenfront ein besseres Aussehen. Da, wo das Unwetter war, hatten die Wolken eine unwirklich wirkende blau-graue Einfärbung. Zu meiner Rechten konnte ich immernoch die Rotfärbung des schwindenen Sonnenunterganges erkennen. Es faszinierte mich, diesen Kontrast wahrzunehmen. Der Sturm wurde stärker und die Blitze kamen näher, als es endlich zu regnen begann. Da war es Zeit, im Hotelzimmer Schutz zu suchen.

Am nächsten Tag fuhren wir in die Hauptstadt Asunción. Hier blieben wir in einem Hostel, dass uns ganz gut gefiel. Hier trafen wie auf zwei Deutsche, von denen einer wiedermal aus meiner Heimatstadt stammte. Interessanterweise haben seine Eltern ein Restaurant in der Stadt... Naja wir gingen abends zusammen weg und es wurde ein lustiger Abend.

Am nächsten Tag erkundeten wir ein bisschen die Stadt, die aber nichts weiter Spektakuläres für uns bereithielt. In der Nacht übernächtigten wir am Flughafen, da unser Flug um 4 Uhr morgens abfliegen würde. Nach Cuzco, dem lang erwarteten Ort des Machu Picchu in Peru....

Saludos bis bald zum Eintrag ueber Peru

 

PS: Es klappt immernoch nicht, Fotos hochzuladen

 


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